Überspringen zu Hauptinhalt

GO DIGITAL - WAS WIRD GEFÖRDERT?

KMU´s sowie handwerkliche Betriebe können bis 2021 die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse fördern lassen.

IT-Sicherheit

  • Risiko- und Sicherheitsanalyse der bestehenden / neu geplanten betrieblichen IKT-Infrastruktur
  • Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystemen

Digitale Markterschließung

  • Aufbau einer professionellen Internetpräsenz
  • Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie
  • Einführung eines eigenen Online-Shops / Nutzung externer Verkaufs- oder Dienstleistungsplattformen, sowie Social-Media-Tools, Website-Monitoring und Content-Marketing
  • nachgeordnete Geschäftsprozesse eines Online-Shops, wie bspw. die Warenbereitstellung und Zahlungsverfahren

Digitalisierte Geschäftsprozesse

  • Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- / Teilprozesse des Unternehmens.
  • Versand- und Retourenmanagement, Logistik, Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren.

IT-Sicherheit

  • Risiko- und Sicherheitsanalyse der bestehenden / neu geplanten betrieblichen IKT-Infrastruktur
  • Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystemen

Digitale Markterschließung

  • Aufbau einer professionellen Internetpräsenz
  • Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie
  • Einführung eines eigenen Online-Shops / Nutzung externer Verkaufs- oder Dienstleistungsplattformen, sowie Social-Media-Tools, Website-Monitoring und Content-Marketing
  • nachgeordnete Geschäftsprozesse eines Online-Shops, wie bspw. die Warenbereitstellung und Zahlungsverfahren

Digitalisierte Geschäftsprozesse

  • Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- / Teilprozesse des Unternehmens.
  • Versand- und Retourenmanagement, Logistik, Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren.

ZIEL.

Möglichst durchgängige Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Unternehmen. Im Rahmen der Antragstellung muss ein Hauptmodul gewählt werden, welches mindestens 51% des Beratungsvolumens ausmacht. Nach Bedarf können 1-2 Nebenmodule zusätzlich gewählt werden.

ZIEL.

Möglichst durchgängige Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Unternehmen. Im Rahmen der Antragstellung muss ein Hauptmodul gewählt werden, welches mindestens 51% des Beratungsvolumens ausmacht. Nach Bedarf können 1-2 Nebenmodule zusätzlich gewählt werden.

VORAUSSETZUNGEN.

Kriterien für zu fördernde Unternehmen sind:

  • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern
  • Jahresumsatz / -bilanzsumme des Vorjahres von max. 20 Mio.€
  • Betriebsstätte / Niederlassung in Deutschland
  • Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung
  • In den Modulen „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ sind zwingend zwei Beratertage für IT-Sicherheit vorzusehen.

HÖHE DER FÖRDERUNG.

  • Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 % auf einen max. Beratertagessatz von 1.100 €.
  • Der Förderumfang beträgt max. 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr (Im Hauptmodul sind max. 20 Beratertage förderfähig. In den Nebenmodulen sind bis zu zehn weitere Beratertage förderfähig).
  • Die Beratungsleistung sollte innerhalb von sechs Monaten ab dem Erhalt des Förderbescheides durchgeführt werden.
  • Die Eigenbeteiligung bzw. Förderquote liegt bei 50 %.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.
An den Anfang scrollen